Johann Sebastian Bach: Präludium und Fuge in f-moll

Giovanni Battista Pergolesi „Stabat mater“

für Sopran, Alt, Streicher und Basso continuo

 Das Stabat mater ist ein mittelalterliches Gedicht, das die Mutter Jesu in ihrem Schmerz um den gekreuzigten Jesus als zentralen Inhalt hat. Der Verfasser des Gedichtes ist unbekannt, es wurde aber u.a. Papst Innozenz III. Sowie den Franziskanern Iacopone da Todi und Johannes Bonaventura zugeschrieben. Es wurde wahrscheinlich im 13. Jahrhundert verfasst und viele bedeutende Komponisten haben es vertont, von Josquin Desprez und Giovanni Pierluigi da Palestrina bis hin zu Krzystof Penderecki und Arvo Pärt. Aber die wohl berühmteste Fassung stammt aus den 30er Jahren des 18. Jahrhunderts.

Nach dem frühen Tode Pergolesis war es dieses "Stabat Mater", das seinen Namen unsterblich machte, und das bis heute zu den am häufigsten aufgeführten Werken geistlicher Kompositionen zählt. Es ist eine seltsame Mischung aus Oper und intensiver Frömmigkeit. Der Komponist wurde nur 26 Jahre alt

Es spielt das Ensemble Cuvée

Eunjeong Hwan, Sopran

Petra Fluhr, Alt

Johanna Durczok und Frieder Funk, Violine

Stella Sykora, Viola

Martin Voigt, Violoncello

Thomas Scheike, Orgel und Cembalo

 

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